Ein Wort des Dankes

All dies wäre nicht möglich gewesen, ohne den Einsatz zweier Männer, denen unser aller Dank gebührt.

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Es war der Geistl. Rat und Pfarrer Hugo Pabst, der im Jahre 1927 den Vorsitz im Kuratorium des Antoniusheim e.V. übernahm. In einer Zeit der Not, der Armut und Arbeitslosigkeit hat er die Sorge für 60 eltern- und mittellose Jungen übernommen, ohne zu wissen, wie er sie satt bekommt. Selbst in der Diktatur des Dritten Reichs hat er es durchgehalten, bis man ihn schließlich verhaftete und absetzte. Er hat nach dem Krieg die Arbeit wieder aufgenommen und für Wiedergutmachung des angerichteten Schadens Sorge getragen. Mitten in seiner schwierigen Aufbauarbeit starb er im Jahre 1957.

Seit 1952 stand ihm Ludwig Löffler zur Seite. Ihm verdanken wir im wesentlichen die Initiative und bauliche Begleitung, den Neubau des Kinderheims mit seiner Sonderschule, die völlige Erneuerung unseres Altenzentrums mit dem Neubau des Pflegeheims und die Beschützende Abteilung für altersverwirrte Menschen.

In Dankbarkeit und Anerkennung haben wir darum dem Pflegeheim den Namen »Ludwig Löffler-Haus« und der Beschützenden Abteilung den Namen »Pfarrer Pabst-Haus« gegeben. Gedenktafeln weisen auf die Verdienste dieser beiden Männer hin.

Kurt Velden